Test: Monimoto GPS Tracker Alarmanlage

Testbericht Monimoto GPS Tracker Alarmanlage

Wir testen die smarte Alarmanlage von Monimoto mit GPS Tracker und Standortaufzeichnung.

Wem schon mal etwas gestohlen wurde, der weiß ganz genau, Vorsicht ist besser als Nachsicht. Nur leider sind Alarmanlagen für Motorräder meistens mit einem oft etwas komplexerem Einbau verbunden. Hier will es Monimoto mit Ihrem GPS-Tracker einfacher und komfortabler machen. Wir haben uns das System deswegen einmal etwas genauer angeschaut.

Technische Daten

Abmessung Tracker 126 x 35 mm
Gewicht Tracker 104g
Abmessung Smart-Key Ø40 x 10 mm
Gewicht Smart-Key ​15g
Bluetooth Version ​4.0
Betriebstemperatur ​-15°C bis +55°C
Übertragung 2G oder 3G
Besonderheiten Schutzart IP65 (Staub- und Spritzwasserschutz)

 

Lieferumfang

  • Monimoto Tracker
  • Monimoto Smart-Key
  • SIM Karte
  • Kabelbinder
  • Bedienungsanleitung

 

Erster Eindruck und Verarbeitung

Der smarte Tracker von Monimoto kommt in einer hochwertigen Verpackung daher und macht schon hier Lust auf mehr. Durchdacht und kompakt verpackt, hat man schnell alles griffbereit und es kann auch schon mit der Einrichtung losgehen.

Die Verarbeitung des Systems ist sehr hochwertig. Sowohl beim Tracker, als auch beim Smart-Key passen die Teile perfekt zusammen und die Dichtungen für den Spritzwasserschutz verlieren nicht Ihre Position beim Öffnen der Geräte. Das erspart einem lästige Fummeleien mit der Dichtung beim Zusammenstecken der Geräte.

 

Einrichtung

Nachdem wir alles ausgepackt und begutachtet haben, geht es auch schon an die Einrichtung. Hierfür benötigt man neben dem Schlüssel und dem Tracker noch ein Smartphone oder Tablet sowie die kostenlose App von Monimoto. Ist die App installiert, kann es mit der Einrichtung auch schon losgehen.

Die Einrichtung des Systems ist kinderleicht und mit der App wird man Step by Step und Bebilderung durch den Vorgang geführt. Innerhalb von 5 Minuten ist das System fertig eingerichtet und einsatzbereit.

 

Einbau

Anders als bei herkömmlichen Alarmanlagen benötigt das System keinen komplexen Einbau. Der Tracker muss lediglich irgendwo sicher am Motorrad, am besten so, dass man Ihn nicht sieht, untergebracht werden. In unserem Test hat der Tracker – zum Beispiel – seinen Platz sicher unter dem Soziussitz gefunden. Wer dort keinen Platz hat oder das Notwerkzeug verstaut, der kann den Tracker auch mit den mitgelieferten Kabelbindern am Motorrad direkt oder in der Motorradverkleidung verstecken. Nur sollte er nach der Anbringung am besten nicht zu erkennen sein.

 

Wie funktioniert das System?

Das System besteht im Grunde genommen aus drei Teilen. Dem Tracker, welcher am Motorrad platziert wird, dem Schlüssel, welchen man am besten am Motorradschlüssel befestigt oder in die Kombi steckt und der Smartphone App. Tracker und Schlüssel sind miteinander verbunden und kommunizieren auf einem Abstand von 50 Metern. Sobald der Tracker diese Distanz überschreitet, fängt das System an zu arbeiten und alarmiert den Besitzer mit einem Anruf auf dem Handy wie auch mit Push-Benachrichtigungen über die App mit der jeweiligen Standortaufzeichnung. Für die Aufzeichnung verwendet der Tracker einfach GPS Daten, sollten diese aber nicht abrufbar sein, nutzt er das GSM Netz um einen ungefähren Standort wiederzugeben.

 

Wie hat es in unserem Test funktioniert?

Für unseren Test haben wir den Tracker, wie oben schon erwähnt, unter der Sitzbank am Motorrad installiert. Den Schlüssel haben wir in unsere Kombi gesteckt. Sobald wir uns etwas weiter von dem Motorrad entfernt hatten, ging zuverlässig das Telefon mit dem Hinweisanruf und die App informierte uns, dass es im 5 Minuten Rhythmus ein Update des Standorts gibt. Natürlich haben wir es nicht dabei belassen und haben den Schlüssel auch mal zu Hause gelassen und sind mit dem Motorrad umhergekurvt. Ruft der Tracker die GPS Daten ab, findet man sein Motorrad wirklich sehr genau wieder.  Und auch der ungefähre Standort über das GSM Netz ist wirklich hilfreich um sein Motorrad ausfindig zu machen. Unter der Sitzbank gibt es natürlich nicht so viel, was den Empfang stören könnte. Deswegen haben wir den Tracker auch im Auto unter anderem im Kofferraum unter Decken, im Handschuhfach und unter den Sitzen versteckt. Egal wo er lag, er arbeitet zuverlässig und alarmierte uns immer, wenn sich der Tracker vom Schlüssel entfernt!

 

Unser Fazit

Mit einem Preis ab 170€ + 3,00€ im Monat (ab dem 3. Monat) für die SIM Karte, ist der Tracker wahrlich nicht das günstigste Motorrad Gadget, aber er ist seinen Preis allemal Wert. Egal wie und wo wir den Tracker platziert haben, er hat genau das gemacht, was er machen soll – Uns zuverlässig alarmieren, wenn unser Motorrad geklaut wird. Mit der kostenlosen App ist die Einrichtung kinderleicht und man hat alles im Blick: Verbindungsstatus, Batteriestatus und natürlich den Standort seines Motorrads. Ein weiterer Vorteil des Trackers ist natürlich die Unabhängigkeit, da man den Tracker einfach und schnell in oder an jedem Motorrad verwenden kann, ohne dabei einen großen Einbau in kauf nehmen zu müssen. Es ist sogar möglich einem Tracker mehrere Schlüssel oder einem Schlüssel mehrere Tracker zuzuweisen!

 

 

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